Workshops

Luftrettung Simulation
9. März 2017 09:00 - 17:00 Uhr
10. März 2017 09:00 - 17:00 Uhr
Außengelände Moderation:
T. Friedrich, München
Teilnehmerzahl: je 2 Personen pro Szenario
  Beginn der Szenarien:
Jeweils im Stunden-Takt von
09.00 - 11.00 Uhr, sowie 14.00 - 17.00 Uhr
Die Zuteilung erfolgt direkt am ADAC-Stand.
  Patientensimulation an Bord eines Rettungshubschraubers
der ADAC Luftrettung gGmbH


Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich direkt am Stand der ADAC Luftrettung zu einem simulierten Luftrettungstransport eines Notfallpatienten im Hubschrauber an.

Hochwertige Patientensimulationstechnik, ein BK-117 Rettungs- / Intensivtransporthubschrauber, eine realistische Geräuschkulisse und Kommunikationsumgebung lassen Sie in die Patientensimulation eintauchen und machen die notfallmedizinische Betreuung eines Patienten unter den Bedingungen der Luftrettung zu einer neuen Herausforderung.

Begleitet werden Sie auf Ihrem simulierten Flug von einem qualifizierten Trainerteam, welches in einem professionellen Debriefing Ihre Eindrücke gemeinsam mit Ihnen zu ihrem Trainingserfolg verarbeitet.

Immobilisierung
9. März 2017 09:30 - 12:00 Uhr
Tagungszentrum 3 Moderation:
M. Kreinest, Ludwigshafen
S. Goller, Ludwigshafen
D. Uzun, Ludwigshafen
F. Book, Mainz
Teilnehmerzahl: 24 Personen
  Die Ruhigstellung der Wirbelsäule im Rahmen der Versorgung von Traumapatienten ist für Rettungsfachpersonal und Notärzte eine wichtige technische Fertigkeit, welche sicher und kompetent beherrscht werden muss. Vor- und Nachteile der einzelnen Immobilisations-Maßnahmen sollten bekannt sein, um die Indikation zur Wirbelsäulen-Immobilisation differenziert stellen zu können. In diesem Workshop werden die Indikationen für die einzelnen Immobilisations-Maßnahmen erörtert und die Kompetenzen für alle Maßnahmen, beginnend bei der manuellen Stabilisierung bis hin zur vollständigen Immobilisation der Wirbelsäule vermittelt, sowie die dazu gehörenden Umlagerungstechniken geschult.
Mit freundlicher Unterstützung der CTS Medizintechnik / CTS Medical

CTS

Intraossärer Zugang, wie geht’s?
9. März 2017 11:00 - 12:30 Uhr
15:00 - 16:30 Uhr (Wiederholung)
10. März 2017 08:30 - 10:00 Uhr (Wiederholung)
Tagungszentrum 2 Moderation:
Bernhard, Leipzig
Dozent aus dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm /
Abteilung Notfallmedizin
Teilnehmerzahl: 20 Personen
  Der Workshop beinhaltet die theoretische und praktische Schulung anhand der aktuellen Leitlinien.

Vortrag:
Der intraossäre Zugang – Fallbeispiele und Empfehlungen für die Praxis.

Intensivtraining:
Im Anschluss praktische Übungen an Modellen. Schritt für Schritt Anleitungen, denn im Notfall zählt jede Sekunde.
Mit freundlicher Unterstützung der Teleflex Medical GmbH

Teleflex / Arrow EZ-IO

Point-of-Care Ultraschall / Notfallsonographie
9. März 2017

10:00 - 11:30 Uhr
A- und B-Probleme:
Airway Ultrasound Exam - Ist mein Patient fehlintubiert?

*** ausgebucht ***


14:00 - 15:30 Uhr
C- und D-Probleme:
Vena cava inferior - Soll Wasser rein oder raus?

*** ausgebucht ***

10. März 2017 10:00 - 11:30 Uhr
A- und B-Probleme:
Lungensonographie akut - Ist die Lunge feucht oder trocken?

*** ausgebucht ***

14:00 - 15:30 Uhr
C- und D-Probleme:
Herz subkostal - Wie finde ich eine behandelbare Ursache des Herzkreislaufstillstands?

*** ausgebucht ***
Tagungszentrum 1 Moderation:
R. Breitkreutz, Frankfurt am Main
J. Schwietring, Koblenz
C. Wild, Bad Nauheim
E. Glöckner, Nürnberg
Teilnehmerzahl: 10 Personen
  Ausgewählte europäische Leitlinien ERC 2015 (1), ESC 2013 (2) beinhalten die wissenschaftlich begründete Anwendung von Point-of-Care Ultraschall im ABCD-Management. Wollen Sie einen Überblick zu „Essentials“ erhalten?
Experten bieten in diesem Workshop „Erste Schritte“ in Point-of-Care Ultraschall.
Ultraschall wird dabei Stethoskop-ähnlich eingesetzt, ist gut trainierbar, und sollte zum Methodenspektrum jedes Akutmediziners gehören.

(1) Soar J et al. Resuscitation 95 (2015) 100–147,
(2) Neskovic A et al. European Heart Journal – Cardiovascular Imaging (2013) 14, 1–11)

Sie erhalten für den Workshop hochwertige Kitteltaschenkarten.

Rhythmusdiagnostik und Elektrotherapie
10. März 2017 11:30 - 13:00 Uhr *** ausgebucht ***
15:00 - 16:30 Uhr (Wiederholung) *** ausgebucht ***
Tagungszentrum 2 Moderation:
M. Deppe, Münster
T. Schädler, Maikammer
M. Heller, Kaufering
Teilnehmerzahl: 20 Personen
  Inhalt:
Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen im Notfall
Schnelles Erkennen von Rhythmusstörungen
Zeichen der klinischen Instabilität
Grundlagen der Elektrotherapie
Praxis der Kardioversion
Externe Schrittmachertherapie

Nach einer kurzen Einführung wird anhand einer strukturierten Herangehensweise das Erkennen von lebensbedrohlichen Rhythmusstörungen anhand von konkreten EKG Bildern in kleinen Gruppen á max. 7 Teilnehmern trainiert.

Im Anschluss daran werden mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Therapieoptionen besprochen und diskutiert, sowie die elektrischen Behandlungsoptionen praktisch trainiert.
Mit freundlicher Unterstützung der Firma corpuls

corpuls

Atemwegsmanagement
9. März 2017 15:30 - 17:00 Uhr *** ausgebucht ***
10. März 2017 11:30 - 13:00 Uhr (Wiederholung) *** ausgebucht ***
Tagungszentrum 3 Moderation:
C. Alflen, Mainz
M. Kriege, Mainz
C. Jänig, Koblenz
F. Reifferscheidt, Kiel
Teilnehmerzahl: 20 Personen
  Die Sicherung der Atemwege ist eine zentrale präklinische Aufgabe für Rettungsdienstmitarbeiter und Notärzte. Neben der endotrachealen Intubation und Platzierung von extraglottischen Atemwegshilfen muss auch der chirugische Atemweg beherrscht werden. Im Rahmen des Workshops werden aktuelle Strategien sowie neue Techniken vorgestellt und am Atemwegsphantom geübt.
Mit freundlicher Unterstützung der Firma Karl Storz

STORZ

 

MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg AG