Programm Freitag, 10. März 2017

08:30 - 10:00 Uhr Trauma
Großer Saal Vorsitz:
B. Gliwitzky, Knittelsheim
M. Münzberg, Ludwigshafen
  Human Factors und Traumaversorgung
M. St. Pierre, Erlangen
  Penetrierendes Trauma: Was ist anders?
J. Schwietring, Koblenz
  Taktische Lagen: Was muss der Rettungsdienst beachten?
B. Hossfeld, Ulm

08:30 - 10:00 Uhr Bildgebung in der Notfallmedizin
Rheinsaal Vorsitz:
R. Breitkreutz, Frankfurt am Main
C. Mach, Aachen
  Sonographie in der Prähospitalphase: wo besteht die Indikation?
J. Schwietring, Koblenz
  CT im Schockraum: Immer oder Immer öfter?
S. Huber-Wagner, München
  Leitlinien-gerechter Ultraschall bei Reanimation
R. Breitkreuz, Frankfurt am Main

08:30 - 10:00 Uhr Effizienter Einsatz der Luftrettung
Tagungszentrum 4-6 Vorsitz:
J. Braun, Filderstadt
S. Prückner, München
  - aus Sicht der Fachgesellschaften
J. T. Gräsner, Kiel
  - aus Sicht eines Operators
M. Ruppert, München
  - aus Sicht der Leitstelle
A. Hackstein, Harrislee

10.00 – 10.30 Uhr Pause - Besuch der Industrieausstellung

10:30 - 12:30 Uhr Sind wir zu brav? Invasive Skills in der Notfallmedizin
Großer Saal Vorsitz:
E. Popp, Heidelberg
M. Kreinest, Ludwigshafen
  Chirurgische Techniken zur Atemwegssicherung
B. Hossfeld, Ulm
  Die präklinische Notfallthorakotomie
D. Matte, Ludwigshafen
  REBOA - Indikation und Technik
A. Hyhlik-Dürr, Heidelberg
  ECLS
G. Trummer, Freiburg

10:30 - 12:30 Uhr Klinische Notfallmedizin
Rheinsaal Vorsitz:
C. Dodt, München
J.C. Brokmann, Aachen
  Der geriatrische Patient in der Notaufnahme
C. Bollheimer, Aachen
  Indikationen für den Schockraum
M. Bernhard, Leipzig
  Notfallpflege: wie geht es weiter?
N.N.
  Behandlung alkoholisierter Patienten: worauf kommt es an?
C. Wrede, Berlin

10:30 - 12:30 Uhr Leitstelle
Tagungszentrum 4-6 Vorsitz:
C. Ebersperger, München
A. Hackstein, Harrislee
  Berufsbild Disponent
C. Ebersperger, München
  PSNV in der Leitstelle
R. Kipke, Dresden
  Medizinische Hilfestellung durch den Disponenten
W. Hagemann, Lingen
  CRM in der Leitstelle - was bringts wirklich?
A. Hackstein, Harrislee

12:30 – 14:00 Uhr Pause - Besuch der Industrieausstellung

12:30 – 14:00 Uhr GRC Mitgliederversammlung
Großer Saal Vorsitz:
B. W. Böttiger, Köln
Diese Sitzung ist organisiert durch den German Resuscitation Council e.V.

12:30 - 14:00 Uhr Notfallsanitäter Symposium
Tagungszentrum 4-6 Vorsitz:
S. Poloczek, Berlin
R. Bischoni, Aachen
  Klinische Ausbildung von Notfallsanitätern: Anspruch und Realität
T. Viergutz, Mannheim
  Erfahrungen bei der Umsetzung der Ergänzungsprüfung
D. Küsters, Aachen
  Notfallsanitäterausbildung: Erste Erfahrungen aus einer Schule
H. Bender, Marburg

14:00 - 16:00 Uhr Best of the Best
Tagungszentrum 4-6 Vorsitz:
H. Trentzsch, München
J. T. Gräsner, Kiel
  Patientensicherheit und Patientenübergaben in der studentischen Ausbildung in der Anästhesie
H. Schröder, Aachen
  Veränderungen im Schockraum mit Einführung der Traumaspirale - Eine retrospektive, multizentrische
Auswertung aus dem Trauma-Register DGU ®
B. Hossfeld, Ulm
  Polytrauma-Akutversorgung: Airway, Pleuradekompression und invasive Zugänge - Wie gut sind wir wir wirklich?
M. Struck, Leipzig
  Welche schwerverletzten Kinder profitieren vom initialen Ganzkörper CT im Schockraum
M. Berger, Halle
  Beeinflusst die Notarztbegleitung eines Schwerverletzten das klinische Outcome und die präklinische Rettungszeit? – Eine Matched-Pair-Analyse aus dem Traumregister der DGU
D. Bieler, Koblenz
  Prehospital administration of tranexamic acid in trauma patients
A. Wafaisade, Köln
  Impact of Glasgow Coma Scale score and pupil parameters on mortality rate and outcome in pe-diatric and adult severe traumatic brain injury: a retrospective, multicenter cohort study
P. Emami, Hamburg
Im Rahmen dieser Sitzung findet die Prämierung der besten Poster statt.

14:00 - 16:00 Uhr Toppaper der Notfallmedizin
Großer Saal Vorsitz:
R. Rossaint, Aachen
G. Matthes, Berlin
  Im Bereich Innere Medizin
H. J. Busch, Freiburg
  Im Bereich Neurologie
G. Gahn, Karlsruhe
  Im Bereich Trauma
G. Matthes, Berlin
  Im Bereich Pädiatrie
P. Jung, Lübeck

14:00 - 16:00 Uhr PRO - CON
Rheinsaal Vorsitz:
M. Skorning, Essen
J. Wnent, Kiel
  Präklinische Notfallnarkose immer mit Succinylcholin? - PRO
M. Roessler, Göttingen
  Präklinische Notfallnarkose immer mit Succinylcholin? - CON
J. Hinkelbein, Köln
  SGA zur kardiopulmonalen Reanimation - PRO
C. Byhahn, Oldenburg
  SGA zur kardiopulmonalen Reanimation - CON
M. Bernhard, Leipzig

16:00 – 16:15 Uhr Pause - Besuch der Industrieausstellung

16:15 - 17:45 Uhr Zeit für ein Fazit - Bad Boll: 10.000 Leben retten - was haben wir erreicht?
Großer Saal Vorsitz:
J. T. Gräsner, Kiel
M. Müller, Freiburg
  … bei der Reanimationsqualität?
J. Wnent, Kiel
  … bei der Schülerreanimation?
B. W. Böttiger, Köln
  … bei der Telefonreanimation?
A. Hackstein, Harrislee
  … bei der klinischen Weiterversorgung?
J. T. Gräsner, Kiel

16:15 - 17:45 Uhr Atemwegsmanagement
Rheinsaal Vorsitz:
V. Dörges, Kiel
C. Byhahn, Oldenburg
  Goldstandard endotracheale Intubation oder im Rettungsdienst doch lieber gleich EGA?
T. Piepho, Mainz
  Videolaryngoskopie im Rettungsdienst und Notaufnahme - Standortbestimmung 2017
B. Hossfeld, Ulm
  Der Larynxtubus in der Notfallmedizin
C. Byhahn, Oldenburg

 

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